HMT
Unsere neuen Kurse beginnen Ende Oktober/Anfang November! Sprechen Sie uns einfach an!
Professionelle Erstellung individueller Trainingspläne zur Vorbereitung auf Halbmarathons und/oder Marathons für die Dauer von 3, 6 und 10 Monaten
HMT MO3:
Professionelle Erstellung individueller Trainingspläne zur Vorbereitung auf Halbmarathons und/oder Marathons
Dauer: 3 Monate
Trainigseinheiten/Woche:
HMT MO3-AE2
2 Trainingseinheiten/Woche Preis: 45,00EUR 
HMT MO3-AE3
3 Trainingseinheiten/Woche Preis: 55,00EUR 
HMT MO3-AE4
4 Trainingseinheiten/Woche Preis: 65,00EUR 
HMT MO3-AE5
5 Trainingseinheiten/Woche Preis: 75,00EUR 
HMT MO6:
Professionelle Erstellung individueller Trainingspläne zur Vorbereitung auf Halbmarathons und/oder Marathons
Dauer: 6 Monate
Ausdauercoaching-Einheiten/Woche:
HMT MO6-AE2
2 Trainingseinheiten/Woche Preis: 55,00EUR 
HMT MO6-AE3
3 Trainingseinheiten/Woche Preis: 65,00EUR 
HMT MO10:
Professionelle Erstellung individueller Trainingspläne zur Vorbereitung auf Halbmarathons und/oder Marathons
Dauer: 10 Monate
Ausdauercoaching-Einheiten/Woche:
HMT MO10-AE2
2 Trainingseinheiten/Woche Preis: 85,00EUR 
HMT MO10-AE3
3 Trainingseinheiten/Woche Preis: 95,00EUR 
zum Trainingsplan für Joggerinnen und Jogger, Dauerläuferinnen und Dauerläufer mit und ohne konkrete Wettkampfambitionen:
Prinzipien:
» Vorliegende Kerngesundheit; bei vorhandenen Zweifeln bitte unbedingt eine ärztliche Klärung herbeiführen!
» In Anlehnung an die grundsätzliche ärztliche Empfehlung im Rahmen der
Vorbeugung für Personen über 35 Jahre, eine medizinische
Gesundheitsuntersuchungen durchführen zu lassen, raten wir
grundsätzlich allen Interessenten und Teilnehmern, die in ein
regelmäßiges sportliches Training einsteigen, zu einer aktuellen
medizinischen Gesundheitsuntersuchung, einschließlich eines
Belastungs-EKG`s. Bei bekannten gesundheitlichen Störungen, z. B. des
Herz-, Kreislauf- und Bewegungssystems ist eine derartige Untersuchung
zwingend erforderlich.
» Internistische und/oder traumatologisch/orthopädische Abklärung und
erfolgreiche Behandlung bei bekannten oder auftretenden Problemen, z.
B. bei Bluthochdruck, Herz-, Kreislauferkrankungen, Schmerzzuständen,
Fehlstellungen der Beingelenke.
» Trainingspausen, ggf. Trainingsverbot bei infektiösen oder
entzündlichen Erkrankungen, Sport- und Trainingsverbot bei fiebrigen
Erkrankungen!
» Belastungsgerechter Lebensstil, d. h., genügend Schlaf, wenig
Genussgifte (Tabak, Alkohol), bewusste Ernährung, positive
Stressbewältigung.
» Ca. 80% des gesamten Ausdauertrainings sollte der Verbesserung und
Stabilisation der Grundlagenausdauer gewidmet werden („Langsam(-er)
schnell(-er) werden!“).
» Im Rahmen ökonomischer Leistungsverbesserung sollte auch die Schulung
der Koordination und Technik von Haltung und Bewegung, insbesondere die
Laufschule regelmäßig ins Training integriert werden.
» Das allgemeine und läuferspezifische Muskeltraining dient der
dynamischen Stabilisation der Gelenke und des Rückens: Ggf. sollte es
im Rahmen der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) und/oder des
Muskulären Aufbautrainings (MAT) als gezieltes Training bei
Haltungs-schwächen oder Haltungsfehlern, bei Fehlstellungen und/oder
Ausweichbewegungen der Beingelenke über längere Zeit regelmäßig
durchgeführt werden.
» Die individuelle Trainingssteuerung richtet sich nach objektiven
(Herzfrequenz, Atmung, Laktat) und subjektiven (Belastungsempfinden)
Belastungskriterien, dem allgemeinen Gesundheitszustand und der
täglichen Beanspruchungsfähigkeit. Sollte im Rahmen einer beliebigen
Trainingseinheit eine ungewohnte körperliche und/oder seelische
Ermüdung vorherrschen, dann sollten geeigneten erholenden Aktivitäten
Vorrang gegeben werden.
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“ (SCHOPENHAUER)
Grundsätzlich ist das dargestellte Training auf weitestgehend gesunde
Personen zugeschnitten. Wenn Zweifel am Gesundheitszustand bestehen,
muss vorher ein Arzt konsultiert werden. Ab dem 35. Lebensjahr wird
schon im Sinne der Prävention für alle eine medizinische
Gesundheitsuntersuchung, die ein Belastungs-EKG beinhalten sollte,
empfohlen. Diese sollte erst recht vor Beginn eines Trainings ernst
genommen und durchgeführt werden. Bei latenten (versteckt, still
verlaufend) und virulenten (ansteckenden) Erkrankungen und Fieber gilt
zunächst Trainings- und Sportverbot. Nach ärztlicher Rücksprache können
z. B. Spaziergänge in frischer Luft hilfreich sein. Wenn sich latente
Erkrankungen z. B. durch
ungewohnte Müdigkeit und/oder
» Antriebslosigkeit und/oder
» „schwere Glieder“ und/oder
» Gliederschmerzen und/oder
» Kopfschmerzen
bemerkbar machen, sollte auf Training und Sport ganz verzichtet werden.
Der Zahnpflege sowie der Behandlung von Erkrankungen im Mund und
Rachenraum sollte auch besondere Beachtung geschenkt werden. Nach
blutigen Zahnbehandlungen sollte auch erst nach abgeschlossener
Wundheilung trainiert werden.
